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Alberobello mit seinen Trulli als Muss des Roadtrip Italien

Roadtrip Italien – Südtirol – Bologna – Apulien – Mailand/ Como

15. Juli 2021 / Unbeauftragte Werbung

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Der Artikel ist noch im Entwurf. Aufgrund der Tatsache, dass einige von Euch nach Tipps für Apulien gefragt haben und bereits mitten in der Urlaubsplanung stecken, teile ich den aktuellen Stand jedoch gerne mit Euch.

Nachdem meine Eltern uns lange von ihrer damaligen Apulien-Reise und vor allem der Unterkunft in einem Trullo vorgeschwärmt hatten, reisten wir 2016 das erste Mal dorthin. Wir flogen damals bis nach Neapel, von wo wir uns dann einen Mietwagen nahmen. Leider existierte zu dieser Zeit der Blog noch nicht. Sonst hätte ich Euch liebend gerne auf unserer Italien Rundreise mitgenommen. Denn unser Programm konnte sich durchaus sehen lassen. Ich glaube wir machten das Sightseeing Programm von 8-9 Wochen in nur knapp zwei. Hier besichtigten wir nahezu alles, was zu einem Apulien Roadtrip gehört:

  • die Trabucchi der Halbinsel Gargano als besondere Fischfangvorrichtungen (Konstruktion aus Pfählen und Masten)
  • Vieste auf der Halbinsel Gargano
  • Trani, der malerisch verschlafene Hafenort für frisch Verliebte
  • Bari
  • Monopoli – die einzige Stadt
  • Polignano a Mare – als schönster Küstenabschnitt Apuliens, der auch bekannt ist für seine Klippenspringer
  • Valle d`Itria – die fruchtbare Landschaft in der Mitte Apuliens mit zahlreichen Trulli
  • Alberobello als UNESCO Stätte der runden Trulli
  • kreisrunde Altstadt von Locorotondo auf 410 m Höhe
  • Sassi und Wallfahrtskirche von Matera, in der Nähe von Bari, aber eigentlich zur Region Basilikata gehörig
  • Penisola Salentina mit den zauberhaften Küstenstädten (Santa Maria di Leuca, Lecce, Ottranto, Torre Lapillo und Gallipoli) sowie den schönsten Stränden
  • Altstadt von Gallipolli
  • Ostuni, die weiße Stadt mit der goldenen Kuppel (Città Bianca)
  • Ottranto als Tor zum Orient und bedeutende Hafenstadt
  • Lecce als Barockstadt par Excellence (Freunde des Barock werden übrigens auch Noto lieben!)
  • Castell de Monte in Andria als UNESCO Stätte sowie
  • … um nur einige schöne Städte und Stätte unserer Italien Rundreise zu nennen.

Es war eine traumhaft schöne Reise. Doch nach all den Jahren verblassen die Erinnerungen von Sporn bis Hacke des Stiefels leider so langsam, so dass wir diese nun wieder auffrischen wollten.

Rom und die Toskana haben wir bereits mehrfach besucht, so dass wir beides dieses Mal ausgelassen haben. Rom Tipps wie auch einige Informationen zu Florenz, Vinci, San Gimignano, Pisa, Lucca, Cortona bis hin zu Siena findet Ihr in unserem Toskana Roadtrip.

Roadtrip Italien – Stopps unserer Hinfahrt: Schwabach – Sexten (Südtirol) – Bologna – Ostuni – Fasano – Martina Franca

Unseren Roadtrip Italien starteten wir von Hamburg aus. Zwischenstopps legten wir in Schwabach bei Nürnberg – übrigens ein smarter Ort mit malerischen Marktplatz -, Bad Moos Dolomites Spa Resort in Sexten (der diesbezügliche Bericht erfolgt gesondert) sowie in Bologna ein. Für Bologna sollte man durchaus einen Nachmittag einplanen, da vor allem die Altstadt sehenswert ist. Wer dann noch einen Abstecher zur Boutique Settimo Cielo Bologna machen möchte, sollte zusätzliche 1-2 Stunden einkalkulieren. Da der Aufenthalt in Bologna ungeplant ein wenig länger andauerte, übernachteten wir in einem modernen Kongresshotel namens Zanhotel. Tags darauf ging es mit unseren beiden Kleinen direkt weiter nach Apulien, wo wir – ganz ungewöhnlich für uns – im Vorfeld eine Unterkunft direkt bei Ostuni gebucht hatten. Die ganze Strecke ist durchaus auch in zwei Tagen machbar. Aber mit einem Kleinkind sowie einem fünf Monate alten Baby wollten wir die Hinfahrt ganz entspannt angehen. Natürlich lassen sich zwischen Sexten und Ostuni auch noch zahlreiche weitere Zwischenstopps einbauen. Meran, Rom, Florenz, Siena, Lucca, Volterra, Pisa, Cinqueterre seien nur beispielhaft genannt. Da wir die Meran Sehenswürdigkeiten jedoch bereits im vergangenen Jahr “abgefrühstückt“ hatten und Rom beispielsweise Rom schon mehrfach besucht hatten, ging es schnurstracks in den Süden Italiens. (Meine Rom Tipps findet Ihr übrigens hier.) Und da mich auf Instagram in der Zwischenzeit etliche Fragen zum Thema Autofahrt mit Baby bzw. Kindern erreicht haben, wird es hierzu noch einen Folgeartikel geben.

Unterkünfte Roadtrip Italien – vom SPA über (Kongress)hotels bis hin zu Masserie und Trulli

Wie zuvor bereits erwähnt, legten wir in Italien einige Zwischenstopps ein. In Deutschland übernachteten wir ganz pragmatisch im Holiday Inn in Schwabach, gefolgt SPA Hotel Bad Moos in Sexten sowie im Zanhotel bei Bologna. Für Apulien sind die runden Trulli wie auch die herrschaftlichen Masserie charakteristisch. Gleich wie, vor der Reise stand bereits fest, dass wir in einem für diese Region Süditaliens so typischen Gebäuden untergebracht sein wollten. Und angesichts der nach wie vor bestehenden Covid-Ausnahmesituation sollten sich die Gäste auch möglichst gut in der Unterkunft verteilen. Eines vorab: Unsere Unterkünfte wurden allen aufgestellten Kriterien gerecht: sie waren allesamt nicht nur wunderschön in der Anlage, sondern überzeugten auch mit gelungenen Hygienekonzepten und notwendigem Platz.

Unterkünfte in Apulien

Da wir den Großteil unserer Rundreise in Apulien verbrachten, konzentrieren sich meine Tipps für Unterkünfte auf diese Region.

Masseria Salinola bei Ostuni

Nach einer längeren Recherche entschieden wir uns für die Masseria Salinola. Warum die Suche etwas länger dauerte? Es waren wieder einmal – so wie bereits bei der Toskana Rundreise – die Kriterien Pool für die Kids, Parkplatz am Hotel, integriertes Frühstück und fotogene Ecken für uns erforderlich. Nicht zuletzt der alles entscheidende Sympathiefaktor. Und mit all dem überzeugte uns die Masseria Salinola bei Ostuni.

Agriturismo Salinola

Direkt nebenan und innerhalb derselben Familie. Hier befindet sich der sogenannte Agristurismo Salinola, der sich besonders gut mit seinen beiden Pools sowie dem kleinen Spielplatz für Familien eignet.

Masseria Montenapoleone

Masseria Torre Rossa

Die Masseria Torre Rossa entdeckten wir bei unseren Recherchen an einem späten Freitagabend. Denn sie fiel schlagartig durch ihr wundervolles Terracotta-Rot und die schöne Architektur auf. Sicherlich ein wenig der Müdigkeit geschuldet und von der schönen Architektur geblendet fiel uns dabei jedoch nicht auf, dass sie über (noch!) keinen Pool verfügte. Für uns zum gegenwärtigen Zeitpunkt ein KO-Kriterium für einen längeren Aufenthalt. Aus diesem Grund wollten wir eigentlich direkt weiterreisen. Doch außerordentliche Herzlichkeit von Besitzer und Personal sowie die köstliche kulinarische Verpflegung brachten uns letzten Endes dazu, noch eine Nacht länger zu bleiben. Und noch einmal, weil wir es selten so erlebt haben: das Personal ist relativ jung, zuvorkommend und vor allem unprätentiös, was in derartigen Unterkünften nicht selbstverständlich ist. Das Anwesen ist übrigens aus dem 17. Jahrhundert, wurde vor 4 Jahren gekauft und seitdem renoviert. Einiges befindet sich seitdem noch im Umbruch – so sind beispielsweise ein Pool oder der Ausbau weitere Zimmer in Planung. Es ist aber spannend dies auf unserem Roadtrip Italien begleiten zu dürfen.

Zu guter Letzt besticht die Masseria durch das gute Essen aus eigener Herstellung. Probiert unbedingt die Desserts aus der hauseigenen Pasticceria. Seit 40 Jahren werden hier leckere Köstlichkeiten hergestellt. Mit hat es vor allem das Giandoiotto angetan! Auch der Honig ist eine Spezialität des Hauses. Denn er wird von dem jungen Besitzer selbst hergestellt.

Masseria Grieco

Die Masseria Grieco wurde uns von Einheimischen aus Bari direkt empfohlen. Und sie hatten nicht übertrieben. Eine wunderschöne Anlage, die erst vor 3 Jahren – vollkommen neu restauriert – eröffnet hat. Die Masseria fällt durch ihren schönen Restaurant-Innenhof sowie ihre große und schön angelegte Poollandschaft auf. Besonders charakteristisch sind die Trulli-Türme, die in der Anlage zu finden sind und die man wirklich gerne fotografisch festhält. Eines der Highlights für Kinder sind sicherlich die Tiere, die jeden Tag besucht werden können. Wir fütterten jedenfalls häufiger die Esel, Pferde, Kaninchen oder Ziegen in den angrenzenden Flächen. Darüber hinaus werden übrigens auch Koch- und Backkurse angeboten. Denn auch diese Masserie stellt nahezu alles selbst her. Das Frühstück war nicht nur reichhaltig, sondern auch sehr köstlich! Das herzliche Personal trug auch seinen Teil zum gelungenen Tagesauftakt bei.

Masseria San Michele

Und das Beste dann zum Schluß. Über die Masseria San Michele sind wir eher per Zufall gestolpert. Aufgrund eines Mißverständnisses in der vorherigen Masseria mussten wir spontan einen Tag früher unser Zimmer verlassen und brauchten zeitnah eine neue Unterkunft für 1-2 Tage. Auf unserer Suche stießen wir dabei über die Masseria San Michele, die mir vorher schon auf Instagram aufgefallen war. Am Abend fuhren wir also direkt nach Martina Franca, um uns die Masseria anzusehen und nach einem freien Zimmer zu fragen. Lorenzo begrüßte uns äußerst herzlich und zeigte uns direkt die äußerst stilvolle Masseria, die 2017 eröffnet wurde. Eigentlich waren wir auf der Suche nach zwei Nächten. Leider hatte Lorenzo jedoch nur noch ein Zimmer für eine Nacht. Da wir uns jedoch sofort in die Anlage verliebt hatten, buchten wir uns also nur für eine Nacht ein. Zum Anwesen gibt es eigentlich sehr viel zu sagen. An dieser Stelle möchte ich jedoch zunächst einmal nur Bilder sprechen lassen. Besonders hervorzuheben und bemerkenswert sind an dieser Stelle jedoch die Gastfreundschaft und Herzlichkeit von Lorenzo, was diesen Platz so einzigartig macht. Ein Ort zum Nach-Hause-Kommen und Lorenzo ein absoluter Ästhet.

Roadtrip Italien – diese Städte Apuliens sind sehenswert

Da wir bereits vor 6 Jahren das gesamte Apulien Programm absolviert hatten, konzentrierten wir uns bei unserem diesjährigen Trip mit zwei Kindern für den kleinen Reiseführer auf nur einige. Angefangen mit Ostuni erkundeten wir weitere Orte und Städte wie Alberobello, Locorotondo, Monopoli, Cisternino, Savelletri, Fasano, Otranto und Lecce.

Ostuni – Città Bianca

Ostuni fehlte uns noch auf unserer Bucket List, so dass wir in diesem Jahr unbedingt dorthin mussten. Und irgendwie hatte es uns die sog. Weiße Stadt ganz besonders angetan. Denn wir bewegten uns überwegend in deren unmittelbaren Umkreis.

Roadtrip Italien Stop – Alberobello mit den Trulli im Valle d`Itria

Die Trulli von Alberobello im Valle d`Itria sind UNESCO Welterbe und eines der Wahrzeichen Apuliens, insofern sind sie natürlich als kleine Modelle auch in sämtlichen Souvenirshops zu finden. Sie haben ihren Ursprung im 17. Jahrhundert und waren das Ergebnis eines bestehenden Verbotes des Königreiches Neapel, welches die Gründung neuer Ortschaften ohne Erlaubnis untersagte. Nun war die Situation zur damaligen Zeit jedoch so, dass eine diesbezügliche Erlaubnis äußerst kostspielig war, sich gleichzeitig jedoch stets neue Siedler um Alberobello herum niederließen. Als Lösung dieses Problems und vor allem um die hohen Kosten für neue Unterkünfte zu umgehen, behalf man sich einer neuen Bauweise. Die runden Trulli waren schnell aufgebaut und ebenso rasch wieder abgebaut. Im Falle kaiserlicher Kontrollkommissionen konnte man die Dächer schnell auseinandernehmen. Für derartig armselige Ansammlungen von halben Wänden konnten keine Steuern von den Geldeintreibern verlangt werden. Angesichts des Erfolges dieser Vorgehensweise verabschiedete Alberobello eine Verordnung, die vorsah, gänzlich auf Mörtel zu verzichten. Die auf diese Zeit zurückgehende Bauweise hat bis heute hin Tradition und vor allem in den vergangenen Jahren mit zunehmendem Tourismus stark Fahrt aufgenommen.

Restaurant-Tipp: Unseren Abend ließen wir un der Trattoria Terra Madre ausklingen. Hier könnt Ihr direkt neben dem Gemüsebeet speisen. Die Köstlichkeiten des trendigen Restaurants werden nämlich im eigenen Garten angebaut.

Alberobello mit seinen Trulli als Muss des Roadtrip Italien
Alberobello mit seinen Trulli als Muss des Roadtrip Italien
Alberobello mit seinen Trulli als Muss des Roadtrip Italien
Alberobello mit seinen Trulli als Muss des Roadtrip Italien
Alberobello als Zwischenstopp vom Roadtrip Italien
Alberobello als Zwischenstopp vom Roadtrip Italien

Locorotondo

So schön und besonders Alberobello auch ist – ansonsten wäre es wohl auch nicht zur UNESCO Stätte ernannt worden – der Tourismus ist dort omnipräsent. Insofern empfehle ich nach einem Besuch von Alberobello unbedingt einen Abstecher nach Locorotondo zu machen. Der runde Ort auf einer Anhöhe überzeugt durch seine helle Altstadt, die kreisförmig angelegt ist. Neben den Must-Sees haben es mir vor allem die pittoresken kleinen Gassen angetan. Mit etwas Glück schaltet einer der Shop Besitzer laute italienische klassische Musik ein, die durch die Gassen erklingt, und Ihr könnt einfach nur träumen. So war es jedenfalls bei uns. Wir ließen den Abend in der Casa Pinto bei landestypischer Pizza, Bier und Wein zum EM-Spiel ausklingen. An dem Abend spielte sogar Italien.

Savelletri

Der kleine Hafenort Savelletri hat in diesem Jahr unser Herz erobert. Insofern fuhren wir auch mehrfach dorthin. Savelletri hat sich in den letzten Jahren nicht nur stark gemausert – so sind einige neue Unterkünfte und restaurierte Häuser hinzugekommen – man kann an der Hafenpromenade auch hervorragend Fisch essen; und das sogar zu fairen Preisen. Insbesondere das Restaurant Momo sowie die Taverna di Umberto haben es uns dabei angetan. Letztere wird übrigens von einem aktiven italienischen Handballspieler geführt. Ihr solltet unbedingt die gratinierten Cozze (Miesmuscheln) wie auch die fangfrischen Ricci (Seeigel probieren). Mir persönlich sind sie ja ein wenig zu süß, aber wer der Geschmack mag, der sollte sich dies nicht entgehen lassen.

Cisternino

Cisternino ist ein kleiner lebhafter Ort, der bekannt ist für seine Metzgereien, an die direkt Trattorien für den direkten Verzehr angedockt sind. Überall in der Alstadt sind kleine Bars, Restaurants und andere Lokalitäten, wo sich die Einheimischen und Touristen treffen. Besonders angetan hat es uns die Piazza Giuseppe Garibaldi mit dem Torre Normanne, von der aus man einen herrlichen Ausblick hat.

Monopoli

Die einzige Stadt ist eine dieser Städte, die es mir neben dem romantischen Hafenort Trani und dem malerischen Locorotondo besonders angetan hat. Zweifelsohne gibt es in der – einzigen Stadt – zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise das Castello, die Cattedrale nebst anderer Chiese. Besonders gut hat mir jedoch der Spaziergang am Antico Porto sowie das pulsierende Leben mit seinen entspannten Leuten gefallen. Wenngleich belebt, so war Monopoli keinesfalls so überlaufen wie das Tor zum Orient Otranto.

Roadtrip Italien – Stopps unserer Rückfahrt – Martina Franca – Mailand – Comer See – Hamburg

Über die Rückfahrt und die jeweiligen Etappen hatten wir uns lange Gedanken gemacht. Planen wir noch einen Stopp am Meer ein? Ggf. bei Gargano, Rimini oder ähnliches? Oder doch lieber noch ein wenig Kultur in Mailand bzw. ein wenig Dolce Vita Feeling am Comer See? Fest stand jedoch, dass ich am Montag einen Termin am Comer See hatte, wohin das Navi ca. 9 h 30 als reine Fahrzeit anzeigte. Wir machten uns am Samstagmittag ohne Unterkunft auf den Weg und ließen uns letzten Endes von der Unterkunftssituation lenken. Also fuhren wir direkt von Martina Franca nach Mailand durch… Ganz pragmatisch kehrten wir hier im Sheraton ein, welches im Umland Mailands zu finden und von 3 Naturparks umgeben ist. Hier gibt es geräumige saubere Zimmer, äußerst freundliches Personal, ein reichhaltiges, köstliches Frühstück sowie einen Pool nebst Spielplatz für die Kids. Vielleicht nichts, wo einem das Herz aufgeht, aber letztendlich doch alle Zwecke erfüllend.

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